2012

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Donnerstag, 17. November 2016

Mohnkuchen, vegan und glutenfrei


Am Wochenende gab es einen vegan, glutenfreien, zuckerfreien Kuchen.

Er war sehr lecker!


Zutaten für den Teig

300 g glutenfreie Mehlmischung
1 Prise Salz
100 g Xylith
die Schale einer Zitrone
2 Esslöffel Aprikosenmarmelade
100 g vegane Margarine

Zutaten für die Mohnfüllung 200 g gemahlenen Mohn
100 g Reisgries
3 Esslöffel glutenfreie Mehlmischung
600 ml Mandelmilch
150 g Xylith
80 g vegane Margarine

Zutaten für den Birnenbelag4 Birnen
Wasser
2 Esslöffel Xylith

So geht´s:

Gebe die Zutaten für den Teig in eine Schüssel und vermenge alles mit den Händen und knete es zu einem geschmeidigen Teig. Forme es zu einer Kugel und wickle diese in Klarsichtfolie ein.  Lege sie für eine Stunde in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit erhitze die Mandelmilch in einem Topf und gebe den Mohn, den Gries und das Mehl unter ständigem Rühren hinzu. Lasse es einige Minuten unter Rühren zu einem Brei kochen. Nimm den Topf vom Herd und rühre Xylith und die Margarine hinein.

Schäle die Birnen, entkerne sie und schneide sie in schmale Spalten. Gebe sie in einen Topf, bedecke sie  mit Wasser, füge das Xylith hinzu und koche alles auf. Lasse es für einige Minuten köcheln und gieße das Wasser ab.

Fette eine Springform ein. Mehle deine Küchenarbeitsfläche ein und rolle den gekühlten Teig aus. Hebe ihn vorsichtig in die Springform und drücke ihn mit den Händen in die Form und bilde auch einen Rand.

Verteile die Mohnmasse auf dem Teig und belege ihn noch mit den Birnenspalten.

Backe den Kuchen ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad.
Guten Appetit!

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Sonntag, 13. November 2016

Liebe dich selbst - oder wie du Selbstliebe erreichen kannst



Immer wieder wird von Selbstliebe gesprochen, doch wie können wir uns selbst lieben? Vor allem, wenn wir so viele Schuldgefühle in uns haben, oder eine starke Wut, wir manchmal völlig unbewusst handeln, ganz entgegen von dem, wie wir sein möchten? Wie können wir uns lieben, in den Momenten in denen wir uns doch einfach nur nicht lieben – uns selbst ablehnen?

Von klein auf haben wir gelernt: Du sollst brav sein, ruhig sein, lieb sein, hilfsbereit sein, nicht wütend sein, und und und.

Und das haben wir natürlich versucht. Doch sind da auch noch viele andere Gefühle in uns: Wut, Angst, Traurigkeit, Schmerz. Von denen wir jedoch gelernt haben sie zu unterdrücken. Immer wenn sie wach werden, wollen wir nicht fühlen, sie verstecken, denn wir haben ja gelernt, dass wenn wir Wut fühlen, wir keine guten Menschen sind. Wie können wir uns also mit all diesen „negativen“ Gefühlen lieben?

Die Wahrheit ist: Es gibt gar keine negativen Gefühle. Gefühle sind einfach. Negativ macht sie nur unser Verstand. Er betitelt alles, urteilt, verurteilt, lehnt ab. Ein Gefühl ist ein Gefühl. Wut z. B. ist ein sehr starkes Gefühl und die Wut kann sich so sehr steigern, wenn wir sie immer weiter zu unterdrücken versuchen, dass sie explodiert – wir explodieren. Doch das ist gar nicht nötig. Wenn wir die Wut in dem Moment einfach da sein lassen, wenn sie auftaucht, ihr die Berechtigung geben, die Aufmerksamkeit und damit die Liebe, dann verwandelt sie sich – sie wird transformiert.

Diejenigen von euch, die schon bei einer von den Feuermeditationen teilgenommen haben, wissen wie das geht: Ihr atmet bewusst und lasst den Atem in die Wut (oder auch jedes andere Gefühl fließen), ihr taucht mit dem Atem in das Gefühl.

Indem du deine Gefühle akzeptierst – auch die „negativen“, erkennst du sie an – du liebst sie und damit dich! Denn jetzt, in diesem Moment, ist die Wut da,  ist ein Teil von dir. Wenn du sie ablehnst, Widerstand hast, sie versuchst zu unterdrücken, lehnst du auch dich ab.

Das ist ein guter Anfang um mit Selbstliebe zu beginnen: Indem du die Gefühle die in dir sind beginnst anzunehmen.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Selbstliebe ist: Beginne auf deine Bedürfnisse zu achten. Was möchtest du und was möchtest du nicht? Beginne dich selbst in deinem Alltag zu beobachten. Wie oft sagst du zu Familie und Freunden „Ja“ obwohl dein Inneres „Nein“ sagt? Weil du die anderen nicht enttäuschen möchtest, anerkannt werden möchtest? Höre genau hin und wenn du das nächste Mal ein inneres „Nein“ hörst, sage es – und beobachte was passiert, wie unwohl du dich fühlst, welche Gedanken auftauchen. Doch bleibe bei deinem „Nein“. Später kannst du dann die Gedanken untersuchen: Ist es wahr, dass ich sie mit dem „Nein“ unglücklich mache? Kann ich überhaupt jemand anderen unglücklich machen? Erkennen sie mich eher an, wenn ich „Ja“ sage?

Wie oft sprichst du nicht aus, was du möchtest und wirst dann innerlich wütend, weil die anderen nicht erkennen, was du möchtest? Die anderen können nicht in dein Inneres schauen – also beginne einfach zu sagen, was du gerne willst. Sprich es aus. Auch wenn es dir vielleicht zunächst schwer fällt – das liegt daran, weil du unbewusst glaubst, du bist es nicht wert, dass deine Bedürfnisse erfüllt werden. Doch das ist nicht so! Du bist es wert! Und fange damit an dich wertzuschätzen, indem du jeden Tag einmal ganz deutlich und laut aussprichst, was du möchtest. Wenn du dein Leben ändern willst, helfen dir Meditationen, aber ebenso wichtig ist, dass du handelst und in diesem Fall aussprichst. Beginne noch heute.

Lass das Gute in dein Leben kommen. Fang damit an anzunehmen: Komplimente, Geschenke und andere nette Gesten. Nimm es an und freu dich darüber – weil du es verdienst.
Eure Alicia

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Sonntag, 6. November 2016

Warum Rohkost so wichtig bei der Heilung von chronischen Erkrankungen ist

Ich habe die Autorin, Bloggerin und Rohkostexpertin Silke von http://roh-macht-froh.de/ interviewt.

Silke ist seit mehr als 10 Jahre Rohköstlerin und erzählt euch in diesem Interview von ihren eigenen Erfahrungen mit Rohkost bei der Heilung von chronischen Erkrankungen und gibt Tipps für die Umstellung zur Rohkost!




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Dienstag, 1. November 2016

Krankheit annehmen und verstehen



Wenn wir krank sind, wollen wir diese Krankheit schnellst möglich wieder los werden. Wir wünschen uns gesund zu sein, wollen, dass unser Körper funktioniert.


Wir versuchen es manchmal mit allen „Mitteln“: wir lassen z. B. Tumore wegschneiden, bestrahlen sie, nehmen Medikamente um Symptome zu unterdrücken. Wir wollen diese Krankheit nicht!

Doch funktioniert das? Vielleicht kurze Zeit, doch dann kommt die Krankheit zurück oder eine andere steht vor der Tür.

So lange bis wir beginnen uns zu fragen: Warum bin ich krank? Was möchte mich diese Krankheit lehren? Wo muss ich mein Leben ändern?

Krankheit hat immer einen Grund, so wie alles in unserem Leben einen Grund hat.

Haben wir Widerstand gegen die Krankheit, machen wir sie nur stärker. Nehmen wir sie hingegen an, haben wir die Chance nicht nur die Krankheit, sondern unser komplettes Ich zu transformieren.

Annehmen deiner Krankheit bedeutet, ihr Dasein anzuerkennen, sie nicht mehr zu bekämpfen, sondern zu verstehen, dass sie da ist, um dir zu helfen. Das ruft jetzt vielleicht Widerstand in dir hervor: Wie soll eine schwere Krankheit mir schon helfen?! Sie macht mein Leben schwer! Ich habe starke Schmerzen wegen meiner Krankheit!

Ok, wenn du wirklich Veränderung in deinem Leben möchtest sei mal ganz ehrlich zu dir selbst. Frag dich  selbst: Was hat die Krankheit dir Gutes gebracht? Vielleicht hat sich dein Herz mehr geöffnet? Du hast jetzt ein besseres Verhältnis zu deiner Familie? Du hast mehr Verständnis für andere Menschen? Du hast viel über dich selbst gelernt? Hast dich einer natürlichen Lebensweise zugewandt?

Schreib alles auf, was du für dich herausfindest!

Vielleicht kannst du jetzt, nachdem du alles was du aufgeschrieben hast  und noch einmal anschaust besser erkennen, dass Krankheit dir auf dem Weg zu dir selbst schon geholfen hat.

Annehmen bedeutet nicht, nichts zu verändern. Im Gegenteil. Aus dem Zustand der Annahme heraus, ist die Veränderung viel einfacher.

Lass Krankheit oder auch anderes Leid den Anlass zur Suche sein! Suche Lösungen, suche Alternativen, suche dich selbst. Gehe in dein Inneres. Lerne deinen Körper wieder von Innen zu spüren. Spüre in den erkrankten Körperteil. Fülle ihn mit Lebensenergie, mit Liebe. Beginne mit einer einfachen Übung: Lass einfach deinen Atem in das erkrankte Organ  / Körperteil fließen. Wenn du Schmerz dort verspürst, einen Druck o. ä. fühle diesen. Ganz intensiv. Lasse ihn da. Habe keinen Widerstand dagegen. Nimm ihn an. Und schau was passiert.

Bei meiner eigenen Krebserkrankung hatte ich unglaublichen Widerstand. Ich wollte nur schnell wieder gesund sein. Ich wollte mich nicht so schwach und krank fühlen! Ich versuchte die Krankheit mit Naturheilmitteln und Meditation zu bezwingen… Doch natürlich funktionierte es nicht… Ich fühlte mich immer schlechter und noch dazu dieser Druck in mir. Bis ich an den Punkt kam mich hinzugeben. Die Krankheit anzunehmen. Die Schwäche und den Schmerz anzunehmen und einfach zu spüren. Das nahm mir den Druck, eine unglaubliche Last war verschwunden. Und aus diesem Zustand heraus fiel alles andere ganz leicht: Meditation, gesunde Lebensweise, Naturheilmittel…

Der erste Schritt zur Heilung ist die Annahme. Den Widerstand aufgeben.

So oft denken wir: Wenn ich doch nur gesund bin, dann ist alles gut in meinem Leben. Doch wenn du mal ehrlich bist: Ist das so? Wie lange glaubst du dauert es, bis du das nächste Problem hast? Wie lange genießt du deine Gesundheit?

Wir haben immer, in jedem Moment, in jeder Lebenssituation die Möglichkeit uns heil zu fühlen. Jetzt in diesem Moment ist immer alles Ok.
Fällt dir das Annehmen schwer? Dann sei herzlich eingeladen zur nächsten online Feuermeditation und lerne in dein Inneres zu gehen. Anmeldungen unter alicia@kusumitra.es

Montag, 24. Oktober 2016

Mutter Naturs stärkste Waffen gegen Krebs


Eine Diät, die aus frischen, rohen Lebensmitteln besteht, ist die beste Vorbeugung und ebenso Therapie für Krebs. Beeren, Ananas, Wildkräuter, Avocados, Kokosnuss, Kohl, Sprossen, Karotten und viele weitere Lebensmittel  haben in vielen Studien bewiesen, dass sie Krebs vorbeugen und auch Krebszellen zerstören.

Es gibt wunderbare Heilmittel von Mutter Natur, die sich in der alternativen Krebstherapie bewährt haben. Hier folgen einige der kraftvollsten:

Knoblauch ist einer der wirkungsvollsten Krebsheiler. Studien auf der ganzen Welt haben gezeigt, dass Knoblauch das Risiko Krebs zu bekommen senkt – das gilt für alle Krebsarten, vor allem des Darms, Magens und der Prostata. Knoblauch hat starke antibakterielle Eigenschaften. Es fördert die DNA Reparatur, stoppt das Krebswachstum und tötet Krebszellen. Knoblauch enthält zahlreiche Mineralien und Spurenelemente, u. a. Kalzium, Magnesium, Selen, Sulfur und Eisen. Er hilft Schwermetalle auszuleiten, unterstützt das Immunsystem, bekämpft Pilzinfektionen, Parasiten und hilft der Leber zu entgiften. Am besten ist es den Knoblauch roh einzunehmen. Hacke ihn sehr fein und lasse ihn 10 Minuten stehen, so dass der aktive Wirkstoff, das Allicin herausdünsten kann. Dann nimmst du ihn ein und spülst ihn einfach mit Wasser herunter. Beginne immer mit einer Zehe und steigere dann langsam. Bei meiner eigenen Krebserkrankung habe ich jeden Tag eine ganze Knolle eingenommen. Das war für meine Mitmenschen nicht so angenehm, hat aber sehr geholfenJ.

Reishi Pilze, als Ling Zhi in der Chinesischen Heilkunde bekannt, sind ein wahres Superfood, und seit tausenden von Jahren für ihre Heilwirkungen bekannt, diese Pilze sind sehr entzündungshemmend und stärken die Immunfunktion und sorgen für mentale Klarheit. Sie sind auch als das Elixier für langes Leben bekannt. Die enthaltenen Polysaccharide schützen die DNA und verhindern die Zellmutation während sie gesunde Zellen schützen. Auch die enthaltenen Triterpenkomponenten haben krebsbekämpfende Eigenschaften, sie hindern das Tumorwachstum und die Metastasenbildung. Auch die in den Reishi Pilzen enthaltenen Beta-Glucane sind natürliche Krebsbekämpfer weil sie das Wachstum und das Streuen der Krebszellen stoppen und das Immunsystem ankurbeln. Reishi Pilze werden erfolgreich bei der Behandlung von Brust-, Eierstock-, Prostata-, Leber- und Lungenkrebs eingesetzt, manchmal in Verbindung mit anderen Kräutern.


Weizengras: Ann Wigmore heilte in den 70er Jahren viele Menschen von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen mit frisch gepresstem Weizengrassaft. Neben Vitamin A, C und E und Betakarotin enthält Weizengras Chlorophyll. Chlorophyll hat die Fähigkeit Gifte abzubauen und Sauerstoff freizusetzen.

Oreganos aktiver Bestandteil, dass Carvacrol hat in Studien die anti-tumor Wirkung bewiesen, es beschleunigt den Tod der Krebszellen.  Es oxidiert Pathogene und agiert gleichzeitig als Antioxidans für die Zellmembranen.

Cayenne Pfeffer enhält Capsaicin, welches in medizinischen Studien bewiesen hat gegen Leukämie, Pankreas und Prostata Krebs zu wirken. Eine Studie berichtet, das Capsaicin fähig ist Prostata Krebszellen zu töten, indem es Apotose auslöst – den „Selbstmord“ der Krebszelle. Cayenne hat auch noch viele andere Heilwirkungen, kann u. a. Herzinfarkte und Blutungen stoppen.


Zimt hat die Fähigkeit Candida Infektionen zu stoppen. In einer US-Studie wurde gezeigt, dass Zimt auch die Vermehrung von Krebszellen bei Leukämie und der Lymphknoten verhindert.  Es hat sich am wirkungsvollsten erwiesen, den Zimt mit Honig (am besten roher Honig) einzunehmen, so wirkt er wie ein Troyanisches Pferd. Am wirksamsten ist Ceylon Zimt.

Ingwer wirkt sehr entzündungshemmend und heilt das Verdauungssystem. Es hat sich u. a. bei der Behandlung von Darmkrebs bewiesen.

Kurkuma wirkt entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell, wirkt gegen Pilze und Krebs. Es hilft u. a. bei Arthritis, Diabetes, Alzheimer und Krebs.  Kurkuma zerstört Krebszellen und fördert die gesunde Zellfunktion. Es hemmt die Umwandlung von gesunden Zellen zu Tumorzellen und verhindert das Streuen der Krebszellen sowie das Wachstum der Krebszellen. Die Bioverfügbarkeit von Kurkuma wird um ca. 12 % erhöht, wenn es in warmem Wasser getrunken wird. Zusammen mit etwas schwarzem Pfeffer wird die Verfügbarkeit jedoch um 200-2000% erhöht!

Artemisinin ,ein aktiver Bestandteil des einjährigen Beifußes (Artemisa annua), kann laut einer Studie der Universität von Kalifornien,  98 % der Brustkrebszellen in weniger als 16 Stunden  töten! Artemisinin allein kann eine Reduzierung der Brustkrebszellen von 28 % erzielen, aber in Kombination mit Eisen schafft Artemisinin es die Krebszellen fast vollständig auszurotten. Nicht nur das: die normalen Zellen wurden nicht angegriffen.
Dr. Hoang aus Hanoi, Vietnam berichtete dass 50-60 % seiner 400 Krebspatienten Langzeit symptomfrei waren, nachdem sie mit Artemisa behandelt wurden. Er sagte, dass es keine Krebsart gab die nicht auf Artemisa angesprochen hat.
Artemisa wird bereits seit tausenden von Jahren in China eingesetzt um Malaria zu heilen.


Klettwurzel wurde schon im Mittelalter zur Behandlung von Tumoren genutzt und auch heute sagen noch viele Heilpraktiker, dass Klettwurzel die Krebszellen vor dem  Streuen bewahrt. Klettwurzel enthält Arctigenin, welches die Vermehrung der Krebszellen verhindert. Eine Studie zeigte, dass Arctigenin wirksam ist gegen Lungen-, Leber- und Magenkrebs.

Astragalus ist ein traditionelles Mittel der Chinesischen Medizin und wird schon seit über 4000 Jahren als Heilmittel genutzt. Astragalus stärkt das Immunsystem und steigert die Anzahl der weißen Blutkörperchen. Eine Studie in Japan zeigte, dass Astragalus die B- und T-Zellen Werte, Interleukin und die Antikörper Produktion steigert. Weiterhin wirkt es entzündungshemmend, schützt die Lungen, Nieren und das Herz.

Pau´d´arco ist heimisch in Südamerika und die aktiven Wirkstoffe Lapachol und Beta-Lapachol  wirken gegen Pilze, Bakterien, Viren und Parasiten und auch Krebs. Pau D´arco enthält ebenfalls Selen, ein Antioxidans, das freie Radikale, die Zellen zerstören, beseitigt. In Studien zeigte sich, dass Pau D´arco schmerzreduzierend bei Krebspatienten wirkt, insbesondere bei Prostata-, Leber- und Brustkrebs.


Chinesischer Skullcap – Baikal skullcap tötet Lungenkrebszellen ohne gesunde Zellen zu zerstören. Es verhindert die Tumorzellen Reproduktion und kann bestehende Tumoren verkleinern. Skullcap vermindert Entzündungen, wirkt u. a. bei Krebs des Verdauungssystems, Brust-, und Lungenkrebs. Ebenfalls vermindert es Schmerzen, sorgt für Hormonbalance und unterstützt die Leber.

Kleiner Sauerampfer ist z. B. in dem berühmten Essiac-Tee enthalten und reinigt das Gewebe und hilft bei der Regenerierung. Es hilft dem Gewebe und den Zellen sich komplett wieder aufzubauen nachdem sie von Krebs beschädigt wurden. Die enthaltene Oxalsäure kann Tumore verkleinern.

Mariendistel wird seit tausenden von Jahren als medizinische Pflanze eingesetzt. Silymarin, einer der Wirkstoffe in der Mariendistel ist mittlerweile bekannt für seine Heilwirkungen auf die Leber. Die Universität von Maryland fand in Studien heraus, dass Silymarin die Vermehrung der Krebszellen verhindern kann und die Lebensspanne dieser verkürzt.  Eine Studie der Universität Colorado fand heraus, dass das Mariendistel das Streuen des Krebses verhindern kann und auch die Tumoren verkleinert.


Katzenkralle ist ein Adoptogen und ein wirkungsvoller Immunstimulierer, er fördert den Anstieg der weißen Blutkörperchen. Studien zeigen, dass Katzenkralle die Tumorgröße reduziert, insbesondere bei Hautkrebs. Es hilft auch mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie.

Quellen: