2012

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Mittwoch, 31. August 2016

Rote Linsen Curry Suppe




Eine würzige Suppe, mit indischen Gewürzen und Kokosmilch – einfach leckerJ.

Du brauchst:

Öl
6 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Lauch, fein geschnitten
2 große Karotten, fein geschnitten
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Brühpulver
1 Esslöffel Curry Pulver (ich bevorzuge Curry Madras)
1 Dose Kokosmilch
Wasser
250 g rote getrocknete Linsen (über Nacht eingeweicht)
3 Esslöffel fein gehackten frischen Koriander

So geht´s:

Erhitze das Öl in einem großen Topf auf mittlere Hitze. Gebe den Knoblauch, die Karotten und den Lauch mit dem Salz  hinein und koche das Gemüse ca. 8 Minuten.

Füge das Currypulver hinzu und lasse es für 1 Minute mit kochen, rühre dabei immer wieder um. Gebe jetzt die Linsen, die Kokosmilch hinein und bedecke es mit Wasser. Bringe es zum kochen. Reduziere die Hitze und lasse die Suppe köcheln bis die Linsen weich sind, ca. 10 Minuten.

Lasse die Suppe abkühlen und gebe sie dann nach und nach in den Standmixer und püriere sie fein.

Schmecke sie mit Salz ab und serviere sie mit Koriander bestreut.

Guten Appetit!

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Sonntag, 28. August 2016

Lebe die Göttin in dir




Wir alle sind Göttinnen. Die Göttin wartet darauf, dass wir sie wieder erwecken, wieder leben.

Wir Frauen möchten immer alles perfekt machen: Die besten Töchter sein, die besten Mütter und Partnerinnen. Wir wünschen uns von allen geliebt und respektiert zu werden.

Doch alles beginnt mit uns.

Bei vielen Frauen spüre ich häufig, dass sie nicht ihre Wünsche und Bedürfnisse respektieren – sondern die Bedürfnisse der anderen immer voranstellen. So viel tun, um ihre Lieben glücklich zu machen – oder zumindest das von dem sie glauben, dass es ihre Lieben glücklich macht.

Letztendlich können wir

1. nicht wissen was andere glücklich macht und

2. andere gar nicht glücklich machen können.

Es scheint vielleicht so, doch wenn wir tief in uns gehen erkennen wir, dass wir tatsächlich nur das Glück in uns finden, in der Stille, in unseren Herzen. Das äußere Glück schafft uns kurze Befriedigung, ein scheinbares, dennoch unbeständiges Glück.

Warum wollen wir andere glücklich machen? Weil wir so gute Menschen sind? Wenn wir diesen Gedanken verfolgen, in unserem Inneren in der Meditation erforschen dann werden wir feststellen, dass wir andere glücklich machen möchten, damit sie uns lieb haben, damit wir Anerkennung, Liebe und Respekt bekommen.

Genau aus demselben Grund fällt es uns auch so schwer Nein zu sagen. Denn ein Nein könnte ja auch Liebesentzug zur Folge haben: die anderen könnten böse auf uns sein, traurig, wütend, enttäuscht usw.

Wenn wir allerding diesen Gedanken untersuchen: Ist es wirklich wahr, dass unser Kind / Partner /Mutter uns nicht mehr lieb hat, wenn wir dieses oder jenes nicht tun? Wenn wir sagen, was wir tatsächlich möchten?

dann werden wir immer herausfinden, dass es nicht wahr ist, sondern sogar das Gegenteil: Wenn wir ehrlich sind, unsere Bedürfnisse und Wünsche klar ausdrücken, erkennen wir uns zum einen selber an und werden auch von anderen anerkannt, einfach dafür, dass wir ehrlich sind und klar ausdrücken, was wir möchten.  Das heißt  natürlich nicht, dass wir immer das bekommen, was wir möchten. Aber durch unsere Ehrlichkeit unsere Wünsche auszusprechen geben wir dem anderen die Möglichkeit  auch Nein zu sagen: einfach ganz ehrlich eine Antwort zu geben.

Damit wir unsere innere Kraft leben können ist es wichtig:

auszudrücken was wir fühlen
um das zu bitten was wir möchten
„Nein“ zu sagen, wenn wir etwas nicht möchten

Auf diese Art und Weise ersparen wir uns sehr viele innere KonflikteJ.

Frauen erwarten sehr häufig, dass andere erraten / spüren was sie fühlen…. Sie bitten nicht um das, was sie wollen und sind dann wütend, wenn der andere es eben nicht errät…. Die Wut staut sich – und staut sich und irgendwann explodiert frau dann auch mal – und niemand versteht warumJ.

Also ihr Göttinnen – aktiviert eure innere Kraft – lebt sie!

Sprecht eure Wahrheit, hört auf euer Inneres. Hört auf eure inneren Wünsche. Seid gut zu euch, liebt euch, spürt eure Gefühle, sagt „Nein!“ wenn es das ist, was ihr fühlt.

Möchtest du dich mehr mit deiner inneren Kraft verbinden? Dann schreibe mir eine Email und ich lade dich zur nächsten Feuermeditation ein: alicia@kusumitra.es

Dienstag, 23. August 2016

Wie du es schaffen kannst, deine Krankheit nicht mehr als Feind zu sehen



Wir teilen Situationen immer in positiv und negativ ein. Doch ist es wirklich so? Gibt es „negativ“ tatsächlich?

Krankheit wird immer als negativ abgestempelt und wir versuchen schnellstmöglich von ihr zu fliehen.

Wir wollen wenn möglich sofort wieder gesund sein und denken Tag und Nacht an unsere Krankheit: „Wenn ich doch bloß wieder gesund wäre, dann wäre ich glücklich und könnte endlich mein Leben genießen!“ Doch ist das wirklich so? Hast du denn das Leben vor der Krankheit genossen? Genießt du es jetzt?

„Nein, denn ich habe ja diese und jene Krankheit!“ Die Krankheit oder auch eine andere Lebenssituation (z. B. : Ich habe kein Geld. Mein Partner liebt mich nicht! Mein Sohn ist drogensüchtig!) verhindern also anscheinend, dass du dein Leben nicht genießt. Ich schreibe „anscheinend“, denn irgendwas ist IMMER da, warum wir das JETZT nicht genießen können. Und es wird auch immer etwas da sein, zumindest so lange, bis wir das was ist, einfach annehmen.

Das hört sich so einfach an, doch wie es möglich, Krankheit anzunehmen? Das schlimmste an der Krankheit ist nie die Krankheit, sondern unsere Gedanken darüber. Z. B. bei Krebs. Schon alleine das Wort bringt sehr viele Gedanken und Vorstellungen mit sich: „Oh mein Gott, ich werde sterben! Ich werde unerträgliche Schmerzen erleiden! Ich werde meine Haare verlieren! Ich werde nie gesund werden.“

Das sind alles Gedanken. Auch Krankheit ist letztendlich ein Gedanke. Jetzt ist z. B. ein Tumor in der Brust. Ok, er ist da. Was spürst du in diesem Tumor? Atme tief in deinen Körper hinein. Verbinde dich mit deinen tiefsten Gefühlen, verbinde dich mit deiner inneren Energie. Atme in den Körperteil, in dem sich der Tumor befindet. Spüre diesen Körperteil, bring das Licht hinein. Und nun atme tief in den Tumor? Was siehst du, was fühlst du?

Krankheit ist da, damit wir aufwachen, tief in uns hinein spüren. Das Universum ist gut! Alles was passiert ist gut. Nichts was  in unserem Leben geschah war nicht zu unserem besten. So ist es auch mit Krankheit. Solange wir Widerstand haben, uns dagegen wehren, es  bekämpfen, fühlt es sich unerträglich an, leiden wir, haben wir Schmerzen. Nehmen wir die Krankheit an, atmen wir tief in sie hinein, akzeptieren wir sie als das was sie ist: Ein Freund, der uns etwas lehren will.

Wenn du krank bist, überlege was die Krankheit dir schon Gutes gebracht hat. Gehst du vielleicht mehr in dein Inneres und hast so mehr Frieden gefunden? Hast du dein Herz mehr geöffnet für deine Mitmenschen? Genießt du mehr die Natur? Tust du plötzlich das was du liebst? Hast du dein Leben geändert und Neues gelernt?

Gehe tief in dich und stelle dir diese Frage.

Wenn wir erkennen, dass alles in unserem Leben einen Sinn hat – auch Krankheit – dann können wir leichter Freundschaft mit jeder Situation schließen. Und wenn wir das tun – Frieden schließen – im Frieden / im Jetzt sein, tun sich Türen der Transformation auf.

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Donnerstag, 18. August 2016

Die Ursache von Allergien und wie du sie heilen kannst



Immer mehr Menschen leiden unter Pollen-, Hausstaub-, Katzenhaar-, Lebensmittelallergien – mit steigender Tendenz.

Allergiker reagieren auf Allergene  u. a.  mit roten und geschwollenen Augen, verstopfter und laufender Nase, ständigen Niesanfällen, juckender oder geschwollener Haut, Kratzen im Hals, Durchfall und Bauchkrämpfen.

Für Menschen, die unter Asthma leiden, sind die Symptome meistens viel schlimmer, die Bronchialkanäle können anschwellen und so Atemnot hervorrufen.

Allergien schränken das Wohlbefinden also sehr ein.

Brennesseln, Quercetin, Cayenne, Vitamin D, Vitamin C, Bromelain, Apfelessig, Ingwer und roher Honig haben sich als Naturheilmittel bei Allergien bewiesen, da sie Entzündungen und die Histamin Produktion reduzieren.


Doch wichtig ist auch zu verstehen:

Wie entstehen Allergien?

Allergene sind äußere Partikel, die der Körper als Fremdkörper betrachtet und Allergien sind einfach die Reaktion des Körpers auf diese unwillkommenen Eindringlinge. Wenn ein Allergen in dein Körpersystem eindringt, geht das Immunsystem in den „Attacke“ Modus und so schüttet der Körper Histamin aus, um diese Eindringlinge wieder loszuwerden und verursacht die sogenannten allergischen Symptome wie Niesen, laufende Nase, geschwollene Augen usw. 

Allergien sind eine leichte Form von Autoimmunerkrankung und die Hauptursache aller Immunerkrankungen ist ein schlecht funktionierendes Immunsystem.

80 % unseres Immunsystems sind im Darm, folglich kannst du deine Allergien heilen, wenn du den Darm heilst.  Wie schon Hippokrates sagte: Krankheit beginnt im Darm.

Wichtig ist zuerst die Ursache herauszufinden, warum es deinem Darm nicht gut geht.

Stell dir deinen Darm wie ein Netz mit extrem kleinen Löchern vor, die nur spezifische Substanzen passieren lassen.

Die Darmschleimhaut arbeitet als Barriere, die die größeren Partikel nicht hindurch lässt, da sie dein System schädigen können.
Wenn dein Darm aus verschiedenen Gründen Probleme bei der Verdauung des Essens hat, entstehen Entzündungen, die dann die kleinen Öffnungen in der Darmschleimhaut weiten, so dass Proteine und Gifte von unverdauten Lebensmittelpartikeln dann durch lecken und in deinen Blutkreislauf gelangen. Das nennt man auch
Leaky Gut – zu Deutsch: Leckendes Darm Syndrom.


Dein Körper sieht diese Fremdeiweiße, die durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen dann als Eindringlinge und als Antigene. Dein Immunsystem startet eine Attacke und schüttet entzündliche Zytokine aus. Jedes Mal wenn du dann dieses Lebensmittel zu dir nimmst und es in deinen Blutkreislauf leckt, erkennt dein Körper das Protein als Eindringling, dein Immunsystem feuert und Zytokine werden ausgeschüttet. Gifte und Oxidanten sind das Nebenprodukt dieser erhöhten weiße Blutkörperchen Aktivität die als das Ergebnis der Entzündung (Oxidanten und Gifte) entsteht. Was sonst noch in deinem Darm ist, z. B. Candida, andere Gifte, Bakterien, können auch in den Blutkreislauf gelangen und dafür sorgen, dass du dich schlecht fühlst.

Symptome für Leaky Gut sind z. B.:


Blähungen
Sodbrennen
Aufgeblähtsein
Verstopfung oder Durchfall
Hautprobleme wie Akne, Neurodermitis
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gehirnnebel
Autoimmunerkrankungen wie Fibromyalgie, Hashimotos
Candidainfektion
Asthma
Allergien
Rheuma
Vitaminmangel (besonders Eisen und B-Vitamine) da der Darm das Essen nicht  korrekt aufspalten und die Vitamine nicht aufnehmen kann.

Mit der Zeit hast du eine chronische Entzündung in deinem Körper. Da der größte Teil deines Immunsystems im Darm ist, wird dein Immunsystem schwach und du wirst anfällig für Allergien wie Pollen, Hausstaub usw.

Was verursacht Leaky Gut?

Eine schlechte Diät, das bedeutet zu viel Zucker, Gluten, Milchprodukte, Zusatzstoffe, Alkohol. Diese Lebensmittel verursachen Entzündungen im Körper.

Stress schwächt die Immunfunktion, erhöht Entzündungen.

Antibiotika, Schmerzmittel und andere chemische Medikamente

Parasiten, Candida

Wie du Leaky Gut heilen kannst:

Süßholzwurzel gemahlen heilt die  Darmschleimhaut: 1 Teelöffel in lauwarmen Wasser täglich.

L-Glutamine: 2-5 Gramm, 2 Mal täglich. L-Glutamine ist eine Aminosäure, die entzündungshemmend wirkt und wichtig für das Wachstum und die Reparatur der Darmschleimhaut ist.

Quercetin ist ebenfalls sehr gut für den Darm und reduziert die Ausschüttung von Histamin

Auch ein gutes Probiotika unterstützt die Darmheilung.

Unerlässlich ist auch die Ernährungsumstellung und Verzicht auf Zucker, Gluten, Milchprodukte usw. und stattdessen viel frisches Obst und Gemüse, grüne Smoothies mit Wildkräutern oder z. B. Moringapulver. Glutenfreie Getreide wie Quinoa, Amaranth und Reis.

Omega 3 aus Mikroalgen und Kokosnussöl



Quellen:












Montag, 15. August 2016

live Feuermeditation - Schwerpunkt Vergebung - am 18.08.2016 um 20.00 Uhr


Am 18.08. ist im Mayakalender der Tag 1 Ajmaq. 1 steht für die Einheit in uns und mit dem Universum, dass All-Eins-Sein. Ajmaq ist der Tag der Weisheit und der Vergebung.

Ein idealer Tag also um uns mit unserer inneren Weisheit (wieder) zu verbinden und zu vergeben.

Hast du jemandem in deinem Leben noch nicht vergeben können? Deinem Partner? Deinen Eltern oder auch Kindern? Oder dir selbst?

Die Meditation richtet sich speziell auf das Thema Vergebung. Mit Hilfe des Feuers helfe ich dir tief in die verborgenen Gefühle vorzudringen und diese zu transformieren.

Die Energie des Vollmondes wirkt zusätzlich transformierend.

Möchtest du dabei sein? Melde dich an unter alicia@kusumitra.es

Kosten: Spende
Dauer: 2 Stunden

Ich freue mich auf dich!